Das eine am hoch frequentierten Basler Marktplatz, das andere idyllisch gelegen im ländlichen Hölstein (BL). Trotz der unterschiedlichen Lage haben das Uhrenfachgeschäft Spinnler + Schweizer und der Uhrenhersteller Oris viel gemeinsam: Beide sind sie unabhängig, unternehmergeführt, setzen auf uhrmacherisches Können – und arbeiten seit über 80 Jahren zusammen. Der Grund für diese langjährige Zusammenarbeit ist laut Roger Schweizer, Geschäftsführer und Inhaber von Spinnler + Schweizer, genau auf diese Gemeinsamkeiten zurückzuführen: «Durch die gemeinsamen Werte pflegen wir mit Oris nicht nur eine sehr gute geschäftliche, sondern auch eine sehr freundschaftliche Beziehung.» Seit Hans Spinnler 1920 den heutigen Spinnler + Schweizer Uhrmacherbetrieb gegründet hat, ist das Traditionsunternehmen fester Bestandteil von Basel und hat sich zu einem der führenden Uhren- und Schmuckfachgeschäfte der Region entwickelt. Dabei setzt das Fachgeschäft bereits seit den 1930er Jahren auf den Verkauf von Oris Uhren. Der Schweizer Uhrenhersteller fabriziert seit 1904 qualitativ hochwertige Uhren und ist nach dem Management Buyout 1982 ein unabhängiges Unternehmen. Im Vergleich zu grossen Uhrengruppen hat Oris dadurch sichere Werte und kann sich ganz auf die Entwicklung von Innovationen und nützlichen Funktionen sowie den Kundenservice konzentrieren.

Uhrmacherisches Know-How als oberste Priorität
Als eine der wenigen Schweizer Uhrenmarken stellt Oris ausschliesslich mechanische Uhren her und hat entsprechend eine hohe Kompetenz, die Roger Schweizer sehr schätzt: «Die grosse mechanische Kompetenz von Oris passt zu uns und ist ein grosses Bedürfnis unserer Kundschaft. Da das uhrmacherische Know-How in unserem Betrieb oberste Priorität hat, arbeiten bei uns auch, mich eingeschlossen, fünf ausgebildete Uhrmacher.» Durch diesen hohen Stellenwert hat man sich am Marktplatz auch besonders gefreut, als Oris im letzten Jahr, 35 Jahre nach dem Launch des letzten hauseigenen Werks, mit dem Kaliber 110 wieder ein eigenes Werk präsentiert hat. Dank diesem Kaliber mit Handaufzug und der einzigartigen Kombination einer 10-Tage-Gangreserve sowie einer patentierten, nicht-linearen Gangreserveanzeige hat Oris nicht nur seinen Ruf als innovatives Unternehmen gefestigt, sondern auch den Startschuss für den Wiedereinstieg in die hauseigene Werkentwicklung initiiert.

Fortsetzung folgt
Dass das auf 220 Stück limitierte Kaliber 110 keine einmalige Sache war, beweist Oris mit dem Nachfolgemodell Kaliber 111, das in Serienproduktion hergestellt wird. «Natürlich freuen wir uns sehr über das neue Kaliber 111, das in vier sehr schönen Varianten auf den Markt kommt. Der einzige kleine Wehmutstropfen daran ist, dass wir uns mit dem Verkauf noch etwas gedulden müssen», so Schweizer. Genauer gesagt, sind die neuen Kaliber ab Oktober 2015 im traditionsreichen Laden erhältlich. Dieser präsentiert sich übrigens seit dem letzten Jahr in neuem Glanz: «Nebst dem Totalumbau wurden alle neuen Möbel, passend zur Präzision von mechanischen Uhrwerken, exakt auf Mass angefertigt. Denn Topmarken wie Oris verdienen schliesslich eine würdige Präsentation», so Schweizer.

www.spinnler-schweizer.ch
www.oris.ch