Die Gründer schauen positiv in die Zukunft.

Grossbanken verrechnen kleinen und mittleren Betrieben hohe Gebühren bei Währungswechseln. Ein Schweizer FinTech-Startup möchte dies ändern. Die AMNIS Treasury Services AG bietet KMUs die Möglichkeit, Währungsgeschäfte zu einer fixen Gebühr zu tätigen. Mit einer schlanken Struktur und smarten Tools bieten sie Währungswechsel auch den kleinen zu Grosskundenkonditionen an.  

Mit einem intuitiv zu bedienenden Online-Tool, ist es nun für jedes Unternehmen möglich Devisengeschäfte zu einer transparenten Gebühr zu tätigen. Nicht die Höhe der einzelnen Transaktion, wie andernorts üblich, bestimmt die Gebühr, sondern das jährliche Fremdwährungsvolumen. Sie startet bei 0.4 Prozent und sinkt bei genügend Volumen auf bis 0.2 Prozent. Zum Vergleich: Branchenübliche Margen bewegen sich zwischen 1.00 Prozent bis 1.50 Prozent. Aber wie kann das Startup solch niedrige Konditionen anbieten? Dank einer Peer-to-peer-Lösung agiert AMNIS wo möglich unabhängig vom von Grossbanken beherrschten Devisenmarkt. Platziert ein Kunde einen Auftrag, sucht das System auf dem AMNIS-Marktplatz eine Gegenpartei. Gibt es kein passendes Gegenangebot, wird die Transaktion zu Grosskundenkonditionen am Devisenmarkt eingedeckt.

Der Peer-to-peer-Marktplatz www.amnistreasury.ch ermöglicht es kleineren Unternehmen nicht nur kosteneffizient Devisen zu wechseln, sondern bietet darüber hinaus verschiedene Zusatzdienstleistungen, welche den Umgang mit Fremdwährungen erleichtern. Dazu zählen zum Beispiel limiterte Aufträge für Kleinbeträge und Zugang zu Devisenexperten. Viele dieser Dienstleistungen waren bis anhin nur Grossunternehmen vorbehalten. Auf Sicherheit wurde nicht nur in der technischen Lösung ein besonderes Augenmerk gelegt: Da AMNIS für jede Geschäftsbeziehung segregierte Währungskonti bei einer Grossbank unterhält, entstehen für Kunden keine Gegenparteirisiken.

Weitere Informationen:
www.amnistreasury.ch