Prüfender Blick auf eine (abgenutzte) Turbinenschaufel: Dr. Peter Ott erforscht mit seinen Forscherkollegen an der ETH Lausanne neuartige Kühlsysteme für Gasturbinen. Foto: Benedikt Vogel

Düsentriebwerke in Flugzeugen und stationäre Gasturbinen zur Stromproduktion beruhen auf einer ausgereiften, über Jahrzehnte erprobten Technologie. Trotzdem lässt sich die Gasturbine konstruktiv weiter optimieren, damit die Energieausbeute steigern und der Schadstoffausstoss senken. Dies gelingt zum Beispiel durch den Einsatz innovativer Kühlsysteme wie der Prallkühlung. An der ETH Lausanne (EPFL) werden mit finanzieller Unterstützung des Bundesamts für Energie die Grundlagen erforscht, die Industrieunternehmen wie Alstom bei der Entwicklung noch effizienterer Gasturbinen helfen.

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