Jeder dritte Erwerbstätige ist betroffen

Die Weltgesundheitsorganisation ( WHO) hat Stress zur grössten Gesundheitsge – fahr des 21. Jahrhunder ts erklär t – und die nüchternen Zahlen zeigen, wie diese Gefahr während der letzten Jahren zuge- nommen hat: Fühlten sich im Jahr 2000 26,6 % aller Schweizer Er werbstätigen häufig bis sehr häufig gestresst, ging das 2010 bereits 34,4 % so. Dass es hier nicht nur um ein Gefühl, sondern auch um ein volkswirtschaftliches Problem geht, wird angesichts entstehender Kosten deutlich. S echs M rd. Franken lassen sich in der Schweiz direkt und indirekt den Folgen von Stress zurechnen – Tendenz steigend.

Wie sich Stress meistern lässt

Stress lässt sich grundsätzlich auf z wei Arten begegnen. Bei anhaltendem Stress k ann  einerseits  die  Situation  selbst geänder t werden: M an versucht, dem Stress auszuweichen und zu lernen, «Nein» zu sagen bzw. seinen Alltag zu verändern (z. B. nicht ständig erreichbar zu sein). Alternativ oder in Ergänzung lässt sich versuchen, die Einstellung zum Stress zu korrigieren: Erwartungen und Ansichten we rden der Situation angepasst oder vorhandener Stress als solcher akzeptiert.
 
Weniger bekannt, aber als Ansatz im Um- gang mit Stress ebenso empfehlenswert, ist die Anwendung der Heilpflanze Rosenwurz
 
Rosenwurz – zweifach wirksam bei Stress und Überarbeitung

Rosenwurz löst ein Problem, das bei vielen Heilmitteln aufgrund ihrer einseitigen W i rkung aufkommt: Str essbelast ete Anwender müssen sich nicht entscheiden, ob sie ent weder mehr Energie haben wollen oder et was für ihr Gemüt tun möchten – sie können beide Bereiche an- gehen. Möglich macht das der besondere, zweifache Wirkmechanismus von Rosen- wurz. Während eine aktive Senkung von Stresshormonen für mehr Gelassenheit im Geist sorgt, wird die Energieproduktion im Körper angeregt, und die Leistungskraft kehrt zurück. Mit diesen Eigenschaften eig- net sich Rosenwurz sowohl zur Linderung von geistigen als auch körperlichen Stress- Symptomen wie Müdigkeit, Erschöpfung, Reizbarkeit und Anspannung.
 
Seit Jahrhunderten bewährt

Auf die stressmindernden und leistungs- steigernden Eigenschaf ten des Rosen- wurz ver traut man in der Volksmedizin Russlands, Chinas und Sk andinaviens bereits seit Jahrhunder ten. Die dabei gewonnenen Er fahrungen kommen der heutigen Anwendung zugute und stossen neue Rosenwur z-I nitiativen an – auch in der Schweiz. Gegenwär tig gibt es im Wallis unter der Leitung der Agroscope einen Versuchsanbau, bei dem gek lär t werden soll, ob Rosenwur z eine neue Kulturpflanze für Schweizer Bergbauern sein könnte. Und bereits seit über vier Jahren ist in Apotheken und Drogerien ein erstes Rosenwurz-Präparat erhältlich. Sein Name: Vitango®.