– Geschäftstätigkeit der Airline unterstützt 85.100 Arbeitsplätze

– Airbus-Flugzeugbestellungen sichern 41.000 Stellen

– 21 direkte und 199 ausschliesslich von Emirates angebotene One-Stop-Verbindungen

Bedeutung für die Wirtschaft in Europa: Emirates und Frontier Economics, eine der führenden europäischen Beratungsfirmen, haben die Ergebnisse einer sozioökonomischen Studie vorgestellt, welche den volkswirtschaftlichen Beitrag der Airline zum Standort Europa untersucht. Die Frontier-Studie geht davon aus, dass die Geschäftstätigkeit von Emirates, einschliesslich des katalytischen Effekts der 220 ausschliesslich von Emirates angebotenen Flugverbindungen, im Geschäftsjahr 2013/14 85.100 Arbeitsplätze in der EU geschaffen bzw. gesichert hat. Das entspricht einem Beitrag von 6,8 Milliarden Euro zum gesamten europäischen Bruttoinlandsprodukt. Ausserdem haben die Airbus A380-Flugzeugauslieferungen an Emirates im gleichen Zeitraum 41.000 Arbeitsplätze in der EU unterstützt. Dies entspricht einem Beitrag von 3,4 Milliarden Euro zum BIP. Das Video fasst die Ergebnisse der Frontier-Studie zusammen.

„Emirates engagiert sich stark im europäischen Markt. Unsere Europa-Verbindungen starteten im Jahr 1987 mit dem Erstflug von Dubai nach London-Gatwick. Seitdem verzeichnen wir ein nachfragebasiertes Wachstum, führen aktuell mehr als 350 Passagierflüge von Europa durch und tragen so über unser Dubai-Drehkreuz zur internationalen Anbindung bei“, erläutert Sir Tim Clark, President Emirates Airline. „Emirates leistet einen bedeutenden Beitrag zur Wirtschaft. Der Frontier-Studie zufolge unterstützen wir mit unserem Flugbetrieb und unseren Airbus-Flugzeugbestellungen mehr als 100.000 Arbeitsplätze in ganz Europa. Ausserdem stimuliert Emirates die Nachfrage für Passagier- und Frachtflugverkehr, insbesondere in Märkten, die von anderen Airlines nicht ausreichend bedient wurden. Damit leisten wir einen Beitrag zur Wirtschaft der Regionen, die wir anfliegen.“

Die Frontier-Studie kommt zu dem Ergebnis, dass Emirates mit seiner Präsenz in 28 europäischen Städten einen erheblichen Beitrag für die regionale Entwicklung leistet, insbesondere in Märkten ohne grosses Drehkreuz, die von anderen Fluggesellschaften meist nicht berücksichtigt werden.

„Einige der Mitbewerber haben Emirates in der Vergangenheit vorgeworfen, einen negativen Einfluss auf Europa zu haben. Doch die Frontier-Analyse zeichnet ein anderes Bild. Unsere Ergebnisse zeigen, dass die direkten, indirekten und induzierten Effekte durch den Emirates-Flugbetrieb und die Entwicklung der Flugverbindungen, insbesondere zu kleineren Städten, einen wesentlichen Beitrag zum Bruttoinlandsprodukt der EU leisten“, kommentiert Dan Elliot, Gründer und Director von Frontier Economics. „Der Beitrag zur Volkswirtschaft der EU, den diese Konnektivität leistet, wird manchmal nicht richtig gewürdigt, hat aber diese Aufmerksamkeit verdient.“

Der Nutzen von Konnektivität

Früher führten Auslandsreisen von Europa meist über eines der grossen europäischen Drehkreuze. Das führte zu einem Konnektivitätsdefizit für andere grössere europäische Städte, die in ihren Möglichkeiten eingeschränkt waren, Handelsbeziehungen und ausländische Direktinvestitionen auszubauen. Seit seinem Erstflug von Dubai nach Europa im Jahr 1987 hat Emirates dazu beigetragen, dieses Konnektivitätsdefizit zu schliessen. Die Airline hat, basierend auf der Nachfrage, kontinuierlich die Flugverbindungen zu europäischen Hauptstädten und regionalen Zentren erweitert.

Die Frontier-Studie hat 28 Destinationen in 16 Mitgliedstaaten der Europäischen Union analysiert und insgesamt 220 Strecken ab Europa identifiziert, die ausschliesslich von Emirates angeboten werden. Dazu zählen 21 Nonstop-Verbindungen von europäischen Städten nach Dubai und 199 Strecken mit einem Zwischenstopp in Dubai. Passagiere hätten mit anderen Fluggesellschaften oder Allianzen auf der gleichen Strecke mindestens einen weiteren Zwischenstopp.

„Die Konnektivität durch diese 220 ausschliesslich von Emirates angeboten Verbindungen hat einen positiven Einfluss auf ausländische Direktinvestitionen sowie den Handel. Sie unterstützen die Entwicklung von regionalen Zentren, verstärken den Tourismus und bieten Verbrauchern mehr Auswahl. Ausserdem wird Luftfracht von und zu den regionalen Zentren unterstützt“, ergänzt Dan Elliot. „Unseren Schätzungen zufolge sind weitere 3.000 Arbeitsplätze durch die katalytischen Effekte der 220 ausschliesslich von Emirates angebotenen Verbindungen entstanden. Das entspricht einem Beitrag von 215 Millionen Euro zum Bruttoinlandsprodukt. Der Beitrag von Emirates erhöht sich damit auf 6,8 Millionen Euro.“

Mit Hinblick auf den Umfang des internationalen Streckennetzes von Emirates und Prognosen, wie sich die Nachfrage nach Flügen weltweit in den kommenden fünf bis zehn Jahren entwickeln wird, ist Emirates gut aufgestellt, um eine steigende Anzahl an Touristen und Geschäftsreisenden nach Europa zu bringen und um Handel und Investitionen weiterhin zu fördern.

A380-Auslieferungen

Emirates ist der weltweit grössten A380-Betreiber und hat 140 Flugzeuge von diesem Typ fest bestellt. Das entspricht über 40 Prozent aller A380-Bestellungen. Im Jahr 2013 hat Airbus 13 A380-Jets an Emirates ausgeliefert – die Hälfte aller A380-Auslieferungen in dem Jahr. Die Airline hat das weltweit grösste Passagierflugzeug seit sechs Jahren in der Flotte und bestellte bereits vor 13 Jahren Jets dieses Typs. Die Frontier-Analyse hat den Beschäftigungseffekt nur für das Jahr 2013 berechnet. Die Zahlen können auf den gesamten Auslieferungszeitraum projiziert werden.

Airbus schätzt, dass die A380-Bestellungen von Emirates 41.000 direkte, indirekte und induzierte Arbeitsplätze in Europa unterstützen. Ungefähr 70 Prozent dieser Arbeitsplätze verteilen sich gleichmässig auf Frankreich und Deutschland, 17 Prozent befinden sich in Grossbritannien und die restlichen 5.000 in Spanien. Es handelt sich um Stellen für hochqualifiziertes Personal mit Einfluss auf eine hochwertige Wertschöpfungskette. In den Ländern, in denen Airbus Produktionsstätten betreibt, entsteht ein bedeutender Multiplikatoreffekt.

Weitere Informationen:
www.emirates.ch