Der Umgang mit unserer direkten Demokratie hat sich in letzter Zeit verändert. Die Zahl der Initiativen und damit die Kontroversen über deren Handhabung nehmen zu. Es werden Vorwürfe laut, unsere Staatsform werde instrumentalisiert oder zu wahlpolitischen Zwecken entfremdet. Je nach Standpunkt könne auch der innen- und aussenpolitische Handlungsspielraum eingeschränkt werden. Wirtschaftsführer äusserten sich vermehrt zu möglichen negativen Folgen von Initiativen. Auch im europäischen Ausland befasst man sich mit direkter Demokratie und mit Fragen der verstärkten Bürgerbeteiligung bei politischen Prozessen. Über diese und weitere aktuelle Fragen debattieren unter anderen die Bundespräsidentin 2015, Simonetta Sommaruga, Michael Ambühl, ehemaliger Staatssekretär und Professor für Verhandlungsführung, Arbeitgeberpräsident Valentin Vogt oder die Politiker Urs Schwaller (CVP) und Peter Keller (SVP) sowie weitere Persönlichkeiten.

Das Europa Forum Luzern bietet nicht nur aktuellste Informationen aus erster Hand. Das Frühjahrs-Forum 2015 ist darüber hinaus eine einmalige Netzwerkplattform, um mit Teilnehmern und Experten ins Gespräch zu kommen und neue Kontakte zu knüpfen.

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