In Basel eine private und ungestörte Begegnungsstätte für Entscheidungsträger und Netzwerker zu schaffen war die Vision von Matthias Müller, seines Zeichens Präsident der BALOISE SESSION, und der Mode-Designerin Daniela Spillmann. Als Ort kristallisierte sich bald das im Besitz der Familie Spillmann befindliche Café Spillmann im historischen Gebäude am Grossbasler Brückenkopf heraus, dort, wo einst auch der legendäre Couturier Fred Spillmann residierte. «Wir wollten aus dem Café Spillmann etwas Neues machen, aber anstatt auf das lukrative Angebot einer internationalen Kette einzugehen, die den Charakter der Liegenschaft sicherlich nicht nach unseren Vorstellungen verändert hätte, beschloss die Familie, den geschmackvollen und den historischen Gegebenheiten der Liegenschaft angemessenen Umbau für den Club de Bâle, den der bekannte Architekt Christian Lang bewerkstelligte», erklärt Daniela Spillmann. Einziger kommerzieller Mieter wird ab nächstem Jahr Davidoff mit einer Dépendance und einer Lounge mit direktem Zugang zum Club.
«Wenn im Vorfeld der Eröffnung vor allem in den Medien herumgeboten wurde, beim Club de Bâle handle es sich um eine elitäre, exklusive Männerveranstaltung, dann ist das natürlich bereits jetzt, kurz nach der Eröffnung, glänzend widerlegt», schmunzelt ein sichtlich entspannter Matthias Müller. «Erstens sind Frauen genauso willkommen, zweitens geht es bei uns nicht steif und humorlos zu und her, drittens wird einer der Hauptzwecke des Clubs, das Networking, gerade auch von den vielen KMU-Vertretern – sie machen etwa 80 Prozent unserer Mitglieder aus – fleissig genutzt, und viertens ist allein unser hochkarätiges gastronomisches Angebot ein unwiderlegbarer Grund, seinen Business-Lunch auf unserer Terrasse oder im Inneren des Clubs, mit spektakulärem Blick auf den Rhein, einzunehmen.» 
Natürlich steht für Gespräche, oder einfach einen entspannenden Drink, eine stilvoll eingerichtete Bar zur Verfügung, «wobei ich natürlich keinem Mitglied zumuten möchte, auf meine kulinarischen Kreationen zu verzichten», feixt Sterne-Koch Jean-Claude Wicky, dessen Ruf ja seit seinen Zeiten im Stucki oder im Grand Hôtel Les Trois Rois weit über die Landesgrenzen hinaus gedrungen ist. «Hier kann ich auf Sterne-Niveau kochen, ohne darauf achten zu müssen, Sterne zu ergattern!» Wickys Gastronomie-Konzept für den Club de Bâle beinhaltet denn auch nicht unbedingt exotische und gesuchte Speise-Abfolgen, sondern vielmehr eine auf natürliche und qualitativ hochstehende Produkte basierende, kreative Küche – aber eben mit dem typischen Wicky-Touch!
Neben den geschilderten Annehmlichkeiten bietet der Club de Bâle aber auch das perfekte Umfeld für geschäftliche und private Veranstaltungen. «Wir haben verschiedene Räume mit modernster technischer Infrastruktur für Seminare, Vorträge oder Workshops», betont Club-Manager Stephan Häberle, «aber man hat auch die Möglichkeit, seine privaten Anlässe hier im Club durchzuführen.»
Dass Club-de-Bâle-Verwaltungsratspräsident Matthias Müller zudem seine berufliche Kernkompetenz als Kulturveranstalter hin und wieder einbringen könnte, ist ebenfalls im Bereich des Möglichen anzusiedeln: «Es ist ja nicht auszuschliessen, dass der eine oder andere Stargast dem Club de Bâle exklusiv einen Besuch abstatten könnte!»

Weitere Informationen:

Club de Bâle
Rheinsprung 5
CH-4051 Basel
Tel.: +41 (0)61 262 11 11
E-Mail: welcome@clubdebale.ch
Homepage: www.clubdebale.ch